Ausbildung zum Holztechniker

Staatl. geprüfte/r Techniker/in - Kernfächer:
Konstruktion. Fertigungstechnik. Betriebsplanung. Rechnungswesen.

Die Prüfung zum Holztechniker ist eine staatliche Abschlussprüfung in den Kernfächern Konstruktion, Fertigungstechnik, Betriebsplanung/AV, Rechnungswesen. Der Abschluss beinhaltet die Fachhochschulreife und ist dem Bachelor tariflich gleichgestellt.

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Ausbildung & Qualifikation

Die Holztechnikerausbildung ist eine Vollzeitausbildung, die seit ihrer Umwandlung zur Fachschule Technik im Jahr 1970 besteht.
Das Ziel dieser zweijährigen Ausbildung ist die Vermittlung neuer Technologien in sämtlichen Bereichen von Arbeitsvorbereitung bis Zeichenunterricht.
Für die Ausbildung sind der Abschluss im Ausbildungsberuf Tischler und 1 Jahr Berufserfahrung erforderlich.
Die Ausbildung beginnt jährlich nach den niedersächsischen Sommerferien. Sie erfolgt in gebührenfreier Vollzeitausbildung mit 30 Unterrichtsstunden je Woche.
Die Prüfung zum Holztechniker ist eine staatliche Abschlussprüfung in den Kernfächern Konstruktion, Fertigungstechnik, Betriebsplanung/AV, Rechnungswesen. Der Abschluss beinhaltet die Fachhochschulreife und ist dem Bachelor tariflich gleichgestellt, Eine Gleichstellung der beiden Titel ist damit allerdings nicht verbunden. Der Titel staatlich geprüfter Techniker oder staatlich geprüfter Gestalter oder Tischlermeister ist nicht als akademischer Abschluss zu verstehen, demnach muss auch keine Hochschulen in irgendeiner Form Teile des Studiums anrechnen!.
In allen Fächern wird auf einen engen Praxisbezug geachtet. Die Ausstattungen der Schulwerkstatt und der EDV-Räume sind immer up-to-date, um den Anforderungsprofilen von Industrie und Handwerk an den modernen Holztechniker gerecht zu werden.